Was ist DMT? Chemie, Vorkommen, Forschung, Rechtslage und Risiken

DMT (N,N-Dimethyltryptamin) ist ein stark halluzinogen wirkender Stoff aus der Gruppe der Tryptamine, der in Pflanzen, Tieren und in Spuren im menschlichen Körper vorkommt. In Deutschland ist DMT ein nicht verkehrsfähiges Betäubungsmittel. Die Forschung dazu ist alt, die Studien am Menschen sind aber bis heute klein.

● PsychedelikaRedaktion Desire Diaries15 Min12 QuellenAktualisiert Kommentare
Schnellantwort

DMT ist ein Tryptamin, das in Deutschland in Anlage I des Betäubungsmittelgesetzes steht und damit nicht verkehrsfähig ist [1]. Die größte kontrollierte Studie zur Depression randomisierte 34 Personen; nach zwei Wochen sank der Depressionswert in der DMT-Gruppe um 7,35 Punkte stärker als unter Placebo [8]. Das ist ein frühes Signal aus einer kleinen Phase-IIa-Studie, keine Zulassung.

Kurz gesagt
  • DMT kommt in Pflanzen und Tieren vor und lässt sich in menschlichen Körperflüssigkeiten nachweisen. Welche Rolle es im Körper spielt, ist offen [4, 10].
  • Erstmals synthetisiert wurde DMT 1931, seine halluzinogene Wirkung beschrieb Stephen Szára 1956 [4].
  • Studien am Menschen sind klein: 11, 13 und 34 Teilnehmende in drei zentralen Arbeiten von 1994, 2019 und 2026 [6, 7, 8].
  • In Deutschland ist DMT nicht verkehrsfähig. Besitz ohne Erlaubnis wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft [1, 2].
  • Bekannte Risiken sind steigender Blutdruck und Puls, angstvolle Erfahrungen und das Serotonin-Syndrom bei bestimmten Wechselwirkungen [6, 9, 10].

So prüfst du eine Meldung über DMT

0 von 7

Was ist DMT?

DMT ist die Abkürzung für N,N-Dimethyltryptamin, einen stark halluzinogen wirkenden Stoff [10]. Chemisch gehört DMT zu den Tryptaminen, und es kommt in der Natur vor: in Pflanzen, in Tieren und in Spuren im menschlichen Körper [4][10].

Ein Tryptamin ist ein Stoff, der sich vom Tryptamin ableitet, einem Zwischenprodukt im Stoffwechsel der Aminosäure Tryptophan. Der Weg zum DMT ist gut beschrieben. Aus Tryptophan entsteht Tryptamin, daraus über einen Zwischenschritt DMT. Das letzte Enzym in dieser Kette heißt INMT (Indolethylamin-N-Methyltransferase) [4].

Das Betäubungsmittelgesetz führt den Stoff unter dem chemischen Namen [2-(Indol-3-yl)ethyl]dimethylazan [1]. Die UN-Konvention von 1971 nennt ihn 3-[2-(dimethylamino)ethyl]indole [3]. Beides beschreibt dasselbe Molekül: ein Indol-Gerüst mit einer Seitenkette, an deren Ende zwei Methylgruppen hängen.

Im Körper baut vor allem das Enzym Monoaminoxidase A (MAO-A) DMT ab [4]. Das erklärt, warum DMT allein über den Magen kaum wirkt und warum es im Labor schnell wieder verschwindet. Nach einer Injektion in den Muskel fanden Forschende nur 0,16 Prozent unverändert im Urin wieder, und im Blut war DMT nach einer Stunde nicht mehr nachweisbar [4].

DMT bindet an mehrere Andockstellen im Gehirn. Ein Rezeptor ist ein Eiweiß, an das ein Botenstoff andockt und so eine Reaktion in der Zelle auslöst. Für DMT ist vor allem der Serotonin-Rezeptor 5-HT2A beschrieben, daneben der Sigma-1-Rezeptor und der Rezeptor TAAR1 [4]. Welche dieser Bindungen welche Wirkung erklärt, ist laut Übersichtsarbeit nicht vollständig geklärt [4].

Eine Verwechslung kommt häufig vor: 5-MeO-DMT ist ein anderer Stoff. Er trägt eine zusätzliche Methoxygruppe und steht im BtMG als eigener Eintrag [1]. Wenn du über DMT liest, prüfe deshalb, welcher Stoff gemeint ist.

Woher kommt DMT, und bildet der Körper es selbst?

DMT kommt in vielen Pflanzen und Tieren vor und lässt sich auch in menschlichen Körperflüssigkeiten nachweisen [4][10]. Ob es im menschlichen Gehirn eine Aufgabe hat, ist unbekannt [4].

Der bekannteste kulturelle Zusammenhang ist Ayahuasca. Das ist ein Trank aus Südamerika, der traditionell aus der Rinde der Liane Banisteriopsis caapi und den Blättern des Strauchs Psychotria viridis besteht [9]. Indigene Heiler nutzten ihn für religiöse und heilende Rituale. Später übernahmen ihn mehrere brasilianische Kirchen als Sakrament [9]. Auch in Australien werden DMT-haltige Pflanzen rituell genutzt [10].

Die Blätter liefern das DMT, die Liane sogenannte Beta-Carboline [9]. Beta-Carboline sind Pflanzenstoffe, die das Enzym MAO hemmen und so den schnellen Abbau von DMT bremsen [4]. Diese Kombination ist pharmakologisch der Kern von Ayahuasca und zugleich der Grund für einige seiner Risiken (dazu weiter unten).

Tabelle 1: Sechs Fragen zur Herkunft von DMT und was die Quellen dazu sagen

FrageStand der ForschungQuelle
Kommt DMT in Pflanzen und Tieren vor?ja, es entsteht als Stoffwechselprodukt in verschiedenen Pflanzen und Tieren[10]
Lässt sich DMT im Menschen nachweisen?ja, eine Auswertung von 69 Studien fand es oft in Körperflüssigkeiten, wenn mit Massenspektrometrie gemessen wurde[4]
Gibt es das Enzym INMT im menschlichen Gehirn?ja, INMT-mRNA wurde in menschlichem Stirnhirngewebe aus Autopsien gefunden[5]
Wie viel DMT ist im menschlichen Gehirn?unbekannt, ebenso Verteilung und Tagesrhythmus[4]
Hängt der DMT-Spiegel mit psychischen Erkrankungen zusammen?kein wiederholbarer Zusammenhang gefunden, auch gesunde Kontrollpersonen waren positiv[4]
Schüttet die Zirbeldrüse DMT aus?bei Ratten nachgewiesen, beim Menschen nicht untersucht[4][5]

Die Zirbeldrüse ist eine kleine Hormondrüse im Gehirn, die unter anderem Melatonin bildet. Um sie ranken sich viele Behauptungen über DMT. Die Fakten sind schmaler. Ein Team wies 2013 DMT in Flüssigkeit aus der Zirbeldrüse frei beweglicher Ratten nach, bestimmte aber keine Menge [4]. Studien zum Tagesrhythmus gab es laut Übersichtsarbeit von 2018 nie [4].

Eine Studie von 2019 hat die Frage weiter eingegrenzt. Das Team um Jon Dean untersuchte 36 Ratten, 25 mit und 11 ohne Zirbeldrüse [5]. In der Sehrinde fand es DMT in Mengen, die etwa halb so hoch lagen wie die von Serotonin in denselben Tieren. Ohne Zirbeldrüse lagen die DMT-Werte sogar höher [5]. Nach einem Herzstillstand stieg DMT in beiden Gruppen an [5].

Die Autorinnen und Autoren benennen die Grenzen selbst. DMT im menschlichen Gehirn haben sie nicht gemessen. Ob die gemessenen Mengen psychedelisch wirken könnten und ob es beim Menschen einen ähnlichen Anstieg gibt, ist unbekannt. Ein Bezug zu Nahtoderfahrungen bleibt eine offene Frage [5]. Wer also liest, DMT sei „das Molekül der Nahtoderfahrung", liest eine Hypothese, keinen Befund.

Schreibtisch am Abend mit Stapeln ausgedruckter Studien, aufgeschlagenem Notizbuch und einer EEG-Elektrodenhaube mit Kabeln, im Fenster violettes Stadtlicht
Ein EEG misst die elektrische Aktivität des Gehirns über Elektroden auf der Kopfhaut. Mit dieser Methode untersuchte ein Londoner Team 2019 die Wirkung von DMT.

Wie wurde DMT erforscht, und was zeigen Studien am Menschen?

DMT ist seit fast hundert Jahren bekannt, Studien am Menschen gibt es aber nur wenige, und alle sind klein: zwischen 11 und 34 Teilnehmenden [6][7][8]. Sie zeigen messbare Effekte auf Kreislauf, Hormone und Hirnaktivität und ein erstes Signal bei Depression.

Zeitstrahl der DMT-Forschung von 1931 bis 2026 1931 erste Synthese, 1946 Nachweis in Pflanzen, 1956 halluzinogene Wirkung beschrieben, 1971 Schedule I der UN-Konvention, 1994 Studie mit 11 Personen, 2019 EEG-Studie mit 13 Personen und Rattenstudie, 2026 Depressionsstudie mit 34 Personen. DMT in der Forschung 1931 erste Synthese im Labor 1946 Nachweis in Pflanzen 1956 halluzinogene Wirkung beschrieben 1971 UN-Konvention: Schedule I 1994 Studie mit 11 Personen, doppelblind 2019 EEG-Studie mit 13 Personen Rattenstudie mit 36 Tieren 2026 Depressionsstudie mit 34 Personen Phase IIa, placebokontrolliert
Daten aus Barker 2018, der UN-Konvention von 1971 und den Studien von 1994, 2019 und 2026 [3][4][5][6][7][8].

Der kanadische Chemiker Richard Manske stellte DMT 1931 erstmals im Labor her. Die Wirkung auf Menschen prüfte damals niemand [4]. 1946 wies Oswaldo Gonçalves de Lima den Stoff in Pflanzen nach [4]. Der Forscher Stephen Szára beschrieb 1956 nach einem Selbstversuch, dass DMT halluzinogen wirkt [4].

1971 beschlossen die Vereinten Nationen in Wien das Übereinkommen über psychotrope Stoffe. DMT steht dort in Schedule I, der strengsten Kategorie [3]. Für diese Stoffe sollen die Vertragsstaaten jede Verwendung verbieten, außer für wissenschaftliche und sehr begrenzte medizinische Zwecke durch eigens befugte Personen [3]. Forschung blieb damit möglich, wurde aber aufwendig.

In den 1990er-Jahren arbeitete der Psychiater Rick Strassman mit DMT am Menschen, 1994 erschien die erste Auswertung [6]. Seit etwa 2019 kommen neue Arbeiten aus London, vor allem vom Imperial College [7][8].

Tabelle 2: Drei zentrale Studien mit DMT am Menschen im Vergleich

StudieTeilnehmendeAufbauHauptbefundGrenzen
Strassman und Qualls, 199411 erfahrene Halluzinogen-Konsumierendedoppelblind, Kochsalz-Placebo, randomisiertBlutdruck, Puls, Pupillen, Temperatur und mehrere Hormone stiegen; Melatonin blieb unverändertsehr kleine, ausgewählte Gruppe [6]
Timmermann u. a., 201913 gesunde Erwachsene, 12 im EEG ausgewerteteinfach verblindet, feste Reihenfolge: erst Placebo, eine Woche später DMTAlpha- und Beta-Wellen nahmen ab, Delta- und Theta-Wellen traten auffeste Reihenfolge, unterschiedliche Mengen, kleine Stichprobe [7]
Erritzoe u. a., 202634 Erwachsene mit mittelschwerer bis schwerer DepressionPhase IIa, doppelblind, placebokontrolliert, danach offene PhaseDepressionswert nach zwei Wochen 7,35 Punkte stärker gesenkt als unter PlaceboVerblindung nicht geprüft, Herstellerbeteiligung, wenig Vielfalt [8]
Teilnehmende in drei DMT-Studien am Menschen Die Studie von 1994 hatte 11 Teilnehmende, die EEG-Studie von 2019 hatte 13 und die Depressionsstudie von 2026 hatte 34. Wie groß die Studien sind Teilnehmende pro Studie 1994 11 2019 13 2026 34 Balkenlänge proportional zur Zahl
Teilnehmerzahlen aus Strassman und Qualls 1994, Timmermann u. a. 2019 und Erritzoe u. a. 2026 [6][7][8].

Die Studie von 1994. Strassman und Qualls gaben elf Personen mit Erfahrung mit Halluzinogenen DMT in die Vene, im Wechsel mit einem Kochsalz-Placebo [6]. Weder die Teilnehmenden noch das Team wussten, was gerade verabreicht wurde. Blutspiegel und Effekte erreichten innerhalb von zwei Minuten ihren Höhepunkt und waren nach 30 Minuten kaum noch messbar [6].

DMT erhöhte je nach Menge Blutdruck, Herzfrequenz, Pupillenweite und Körpertemperatur. Im Blut stiegen beta-Endorphin, Corticotropin, Cortisol und Prolaktin [6]. Die Melatoninwerte blieben unverändert [6]. Das ist ein kleines Detail mit Gewicht, weil Melatonin aus der Zirbeldrüse stammt, um die sich so viele DMT-Erzählungen drehen.

Die EEG-Studie von 2019. Ein Team um Christopher Timmermann am Imperial College London maß mit dem EEG die Hirnströme von 13 gesunden Erwachsenen, ausgewertet wurden 12 [7]. Unter DMT nahmen die Alpha- und Beta-Wellen ab. Um den Zeitpunkt des stärksten Erlebens traten Delta- und Theta-Wellen auf. Die Autorinnen und Autoren bringen solche Rhythmen mit dem Träumen im REM-Schlaf in Verbindung [7].

Die Veränderungen verliefen im Gleichschritt mit der berichteten Intensität und dem DMT-Spiegel im Blut [7]. Die Grenzen: Alle bekamen zuerst Placebo und eine Woche später DMT, die Reihenfolge war also nicht zufällig. Die Mengen waren unterschiedlich, und die Stichprobe war klein [7].

Die Depressionsstudie von 2026. Die bislang größte kontrollierte Studie erschien im Februar 2026 in Nature Medicine [8]. 34 Erwachsene mit mittelschwerer bis schwerer Depression nahmen teil. Alle hatten mindestens zwei erfolglose Behandlungsversuche hinter sich, im Mittel waren sie 32,8 Jahre alt und seit 10,5 Jahren depressiv [8]. Die Hälfte bekam in Stufe 1 eine Infusion mit DMT, die andere Hälfte Placebo, jeweils mit psychotherapeutischer Begleitung [8].

Gemessen wurde mit der MADRS, einer Fragebogen-Skala, auf der Fachleute die Schwere einer Depression in Punkten bewerten. Nach zwei Wochen sank der Wert in der DMT-Gruppe im Mittel um 7,35 Punkte stärker als in der Placebogruppe [8]. Das 95-Prozent-Konfidenzintervall reichte von 1,08 bis 13,62 Punkten. Diese Spanne zeigt, wie unsicher die Schätzung bei so wenigen Menschen ist [8].

Unterschied im Depressionswert zwischen DMT und Placebo nach zwei Wochen Der MADRS-Wert sank in der DMT-Gruppe im Mittel um 7,35 Punkte stärker als unter Placebo. Das 95-Prozent-Konfidenzintervall reicht von 1,08 bis 13,62 Punkten. Ergebnis nach zwei Wochen stärkere Senkung des MADRS-Werts als Placebo 0 15 7,35 Punkte Punkt: Mittelwert Linie: 95-%-Intervall, 1,08 bis 13,62 34 Teilnehmende, Phase IIa
Werte aus Erritzoe u. a., Nature Medicine 2026 [8]. Eine breite Spanne bedeutet: Der wahre Effekt kann deutlich kleiner oder größer sein.

In der offenen Phase danach bekamen alle DMT. Die Verbesserung hielt bis zum Ende der Hauptbeobachtung nach drei Monaten an [8]. Zwischen einer und zwei Gaben fand das Team keinen deutlichen Unterschied [8]. Unerwünschte Wirkungen waren meist leicht bis mittel. Am häufigsten waren Schmerzen an der Infusionsstelle, Übelkeit und vorübergehende Angst, außerdem stiegen Blutdruck und Puls direkt nach der Gabe kurz an [8].

Die Grenzen nennen die Forschenden selbst. Die Gruppe war wenig vielfältig, 88,2 Prozent bezeichneten sich als weiß [8]. Menschen mit schweren Suizidversuchen in der Vorgeschichte waren ausgeschlossen. Ob die Teilnehmenden erkannten, was sie bekommen hatten, wurde nicht geprüft [8]. Bei einem Stoff mit so deutlicher Wirkung ist das ein Problem, weil Erwartungen das Ergebnis beeinflussen können.

Hinzu kommt: Mehrere Beteiligte waren bei dem Unternehmen beschäftigt, das den Wirkstoff entwickelte, oder sind es bei dessen Nachfolgefirma [8]. Die Studie wurde von der britischen Arzneimittelbehörde MHRA und einer Ethikkommission genehmigt [8]. Eine Zulassung als Medikament ist das nicht, eine Phase-IIa-Studie ist ein früher Schritt.

Wie ist DMT rechtlich eingeordnet?

In Deutschland ist DMT ein nicht verkehrsfähiges Betäubungsmittel nach Anlage I des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) [1]. Stand der Prüfung: 26.10.2026.

Besitz und Handel sind strafbar [10]. Anlage I nennt DMT unter den Bezeichnungen N,N-Dimethyltryptamin, Dimethyltryptamin und DMT [1]. Die Anlage erfasst außerdem die Salze und die Zubereitungen der aufgeführten Stoffe, soweit sie nicht ausdrücklich ausgenommen sind [1].

Auch Pflanzen, Pilze und andere biologische Materialien mit einem der Stoffe fallen darunter, wenn ein Missbrauch zu Rauschzwecken vorgesehen ist [1]. Darunter können auch Zubereitungen wie Ayahuasca fallen, die DMT enthalten [1][9].

§ 29 Absatz 1 BtMG stellt unter anderem unter Strafe, wer Betäubungsmittel unerlaubt anbaut, herstellt, mit ihnen Handel treibt oder sie ohne schriftliche Erlaubnis für den Erwerb besitzt [2]. Die Strafe reicht bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe oder Geldstrafe [2].

Nach § 29 Absatz 5 kann das Gericht von einer Strafe absehen, wenn es nur um eine geringe Menge zum Eigenverbrauch geht [2]. Das ist eine Kann-Vorschrift. Einen Anspruch darauf gibt es nicht, und das Verfahren bleibt ein Strafverfahren.

Tabelle 3: Rechtliche Einordnung von DMT, Stand 26.10.2026

EbeneRegelungWas daraus folgtQuelle
DeutschlandBtMG, Anlage Inicht verkehrsfähig, auch Salze und Zubereitungen[1]
DeutschlandBtMG, § 29 Abs. 1Besitz ohne Erlaubnis, Herstellung und Handel strafbar, bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe oder Geldstrafe[2]
DeutschlandBtMG, § 29 Abs. 5Gericht kann bei geringer Menge zum Eigenverbrauch von Strafe absehen, muss aber nicht[2]
InternationalUN-Konvention von 1971, Schedule IVerwendung nur für Wissenschaft und sehr begrenzte medizinische Zwecke durch befugte Personen[3]
USA, SonderfallUrteil des Supreme Court 2006eine brasilianische Kirche darf Ayahuasca in ihren Zeremonien verwenden[9]

Den US-Fall beschreibt die Übersichtsarbeit von Hamill und Kollegen. Die Kirche União do Vegetal klagte ab 2000 unter Berufung auf ein Gesetz zur Religionsfreiheit. 2006 entschied der Supreme Court einstimmig, dass sie Ayahuasca zeremoniell nutzen darf [9]. Das Urteil betrifft diese Religionsgemeinschaft in den USA und ändert nichts an der Rechtslage in Deutschland.

Für Österreich und die Schweiz gelten eigene Gesetze. Dieser Artikel prüft sie nicht. Wenn du dort lebst, lies die jeweiligen Gesetzestexte oder frag eine Beratungsstelle.

Leerer Klinikflur bei Nacht mit abgenutztem Boden, einem Stuhl mit gefalteter Decke und einer halb geöffneten Tür zu einem Untersuchungsraum
In den klinischen Studien wurden Puls und Blutdruck überwacht. Außerhalb der Forschung fehlt diese Überwachung.

Welche Risiken sind bekannt?

DMT wirkt stark auf Kreislauf und Psyche. Die bekannten Risiken reichen von Übelkeit über angstvolle Erfahrungen bis zum Serotonin-Syndrom, das lebensbedrohlich sein kann [6][9][10].

Kreislauf. DMT erhöht Blutdruck und Herzfrequenz, das zeigen die Studie von 1994 und die Depressionsstudie von 2026 [6][8]. Auch drugcom.de nennt beides [10]. Für Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist das relevant. In den Studien wurden diese Werte unter klinischen Bedingungen gemessen [6][8].

Psyche. Beängstigende Erfahrungen bis zum sogenannten Horrortrip gehören nach Befragungen zu den häufigsten negativen Folgen [10]. DMT steht außerdem im Verdacht, an psychotischen Symptomen beteiligt zu sein. Die Rolle von DMT bei Psychosen ist aber nicht ausreichend untersucht [10].

Die Ayahuasca-Übersicht hält fest, dass Ayahuasca und andere Psychedelika bei Menschen mit entsprechender Veranlagung eine Psychose auslösen könnten [9]. Die klinischen Studien schlossen Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen aus, die Depressionsstudie etwa Personen mit schweren Suizidversuchen [8].

Wechselwirkungen. Das Serotonin-Syndrom ist eine Überreaktion des Körpers auf zu viel Serotonin-Wirkung. Es kann in schweren Fällen lebensbedrohlich sein [10]. Die Ayahuasca-Übersicht beschreibt das Risiko bei Kombination mit SSRI-Antidepressiva und berichtet über einen Fall mit dem Wirkstoff Fluoxetin [9].

Auch andere Antidepressiva, bestimmte Schmerz- und Migränemittel sowie Johanniskraut nennt die Übersicht in diesem Zusammenhang [9]. Wenn du Medikamente nimmst, sprich mit deiner Ärztin, deinem Arzt oder in der Apotheke über Wechselwirkungen.

Ayahuasca. Beim Trank sind Übelkeit, Erbrechen und Durchfall häufig [9][10]. Die Autorinnen und Autoren der Übersicht fanden keine Berichte über Todesfälle, die direkt auf Ayahuasca zurückgehen [9]. Dokumentiert sind aber Todesfälle nach ähnlichen Pflanzenzubereitungen, bei denen andere Stoffe beteiligt waren, etwa 5-MeO-DMT oder Nikotin [9]. Bei Zeremonien weißt du in der Regel nicht, was genau im Becher ist.

Verunreinigungen. Illegal gehandeltes DMT ist oft unrein und kann giftige Beimengungen enthalten [10]. Was in einer Probe steckt, lässt sich von außen nicht erkennen.

Tabelle 4: Bekannte Risiken und ihre Belegbasis

RisikoWas die Quellen sagenQuelle
Blutdruck und Puls steigenin kontrollierten Studien gemessen[6][8]
Angst, Horrortripin Befragungen häufigste negative Folge[10]
PsychoseVerdacht, Rolle nicht ausreichend untersucht; bei Veranlagung möglich[9][10]
Serotonin-Syndrombei Kombination mit bestimmten Medikamenten, in schweren Fällen lebensbedrohlich[9][10]
Übelkeit, Erbrechen, Durchfallvor allem beim Ayahuasca-Trank[9][10]
Giftige Beimengungenillegale Ware oft unrein[10]

Hilfe. Im Notfall wählst du 112. Die TelefonSeelsorge erreichst du kostenfrei und rund um die Uhr unter 0800 111 0 111, 0800 111 0 222 oder 116 123 [11]. Die Sucht & Drogen Hotline ist täglich von 8 bis 24 Uhr unter 01806 313031 erreichbar, ein Anruf kostet 0,20 Euro [12]. Sie vermittelt auch an örtliche Drogen- und Suchtberatungsstellen [12].

Wie liest du eine Meldung über DMT richtig?

Prüfe bei jeder Meldung, wer untersucht wurde, wie viele es waren und ob es eine Vergleichsgruppe gab. Mit diesen drei Fragen trennst du Studienergebnisse von Erzählungen.

Schlagzeilen über DMT sind häufig größer als die Studien dahinter. Ein Beispiel: Die Rattenstudie von 2019 fand nach einem Herzstillstand mehr DMT im Gehirn der Tiere [5]. Daraus wurde in Teilen der Öffentlichkeit die These, DMT erkläre Nahtoderfahrungen. Die Forschenden selbst nennen das eine offene Frage [5].

So gehst du vor:

  1. Suche die Originalstudie. Eine seriöse Meldung nennt Autorinnen, Autoren, Fachzeitschrift und Jahr.
  2. Prüfe, an wem geforscht wurde: Menschen, Tiere oder Zellen. Ergebnisse an 36 Ratten sagen nichts Sicheres über Menschen [5].
  3. Zähle die Teilnehmenden. Bei 11 bis 34 Personen, wie in den Studien von 1994 bis 2026, sind Ergebnisse vorläufig [6][7][8].
  4. Prüfe, ob es eine Placebogruppe gab und ob die Studie verblindet war. Bei der EEG-Studie von 2019 war die Reihenfolge fest, bei der Depressionsstudie wurde die Verblindung nicht geprüft [7][8].
  5. Achte auf die Phase. Phase IIa heißt: frühe Wirksamkeitsprüfung, keine Zulassung [8].
  6. Lies die Angaben zu Interessenkonflikten am Ende der Studie [8].
  7. Suche nach dem Abschnitt zu Grenzen, englisch „limitations". Fehlt er in der Meldung, fehlt ein Teil der Wahrheit.
  8. Prüfe, ob von DMT, 5-MeO-DMT oder Ayahuasca die Rede ist. Es sind verschiedene Dinge [1][9].

Welche typischen Fehler und Missverständnisse gibt es?

Die häufigsten Fehler entstehen, wenn Tierbefunde, Einzelstudien oder religiöse Sonderregeln verallgemeinert werden. Die folgende Tabelle stellt verbreitete Annahmen den Quellen gegenüber.

Tabelle 5: Verbreitete Annahmen und was die Quellen sagen

AnnahmeWas die Quellen sagenQuelle
„Die Zirbeldrüse schüttet DMT aus."bei Ratten nachgewiesen, beim Menschen nicht untersucht; Ratten bildeten auch ohne Zirbeldrüse DMT[4][5]
„DMT erklärt Nahtoderfahrungen."Anstieg nach Herzstillstand nur bei Ratten gemessen, Bezug zum Menschen offen[5]
„DMT ist ein zugelassenes Mittel gegen Depression."eine Phase-IIa-Studie mit 34 Personen, keine Zulassung[8]
„Was natürlich vorkommt, ist legal."Anlage I erfasst auch Pflanzen und Zubereitungen, wenn ein Missbrauch zu Rauschzwecken vorgesehen ist[1]
„In den USA ist Ayahuasca erlaubt."das Urteil von 2006 gilt für eine bestimmte Kirche und ihre Zeremonien[9]
„DMT und 5-MeO-DMT sind dasselbe."zwei Stoffe mit eigenen Einträgen im BtMG[1]
„Kurze Wirkung heißt geringes Risiko."Blutdruck und Puls steigen, angstvolle Erfahrungen sind häufig[6][10]
„Ein erhöhter DMT-Spiegel zeigt eine psychische Erkrankung an."kein wiederholbarer Zusammenhang gefunden[4]

Ein weiterer Fehler ist, eine einzelne Studie als Beweis zu nehmen. Die Depressionsstudie ist sorgfältig angelegt, aber eben eine Studie mit 34 Personen [8]. Erst größere Studien mit geprüfter Verblindung können zeigen, ob der Effekt trägt.

Für wen das passt und für wen nicht

Dieser Artikel passt, wenn du verstehen willst, was DMT ist, was die Forschung weiß und was rechtlich gilt. Er hilft dir, Meldungen über Studien einzuordnen und Mythen von Befunden zu trennen.

Er passt nicht, wenn du eine Behandlung für eine Depression suchst. Dafür sind Hausärztin, Hausarzt, Psychiaterin, Psychiater oder Psychotherapeutin die richtigen Stellen. DMT ist in Deutschland kein zugelassenes Medikament [1][8].

Er passt auch nicht, wenn du rechtliche Beratung im Einzelfall brauchst. Dafür ist eine Anwältin oder ein Anwalt zuständig, für Fragen zum Konsum eine Drogen- und Suchtberatungsstelle. Anleitungen, Mengenangaben oder Bezugsquellen enthält dieser Artikel bewusst nicht.

Der erste Schritt

Wenn du das nächste Mal eine Meldung über DMT liest, suche die Originalstudie und notiere drei Dinge: Wer wurde untersucht, wie viele waren es, und gab es eine Placebogruppe. Wenn es dir oder jemandem in deiner Nähe gerade nicht gut geht, ruf die TelefonSeelsorge unter 0800 111 0 111 an, im Notfall die 112 [11].

Einordnung: was belegt ist und was nicht

  • BELEGTDMT steht in Anlage I des Betäubungsmittelgesetzes und ist damit nicht verkehrsfähig. International gehört es zu Schedule I der UN-Konvention von 1971. [1, 3]
  • BELEGTDMT lässt sich in menschlichen Körperflüssigkeiten nachweisen, wenn mit Massenspektrometrie gemessen wird. Konzentration und Funktion im menschlichen Gehirn sind unbekannt. [4]
  • NICHT BELEGTDie Zirbeldrüse schüttet beim Menschen DMT aus und erzeugt so Träume oder Nahtoderfahrungen. Belege dafür gibt es nur aus Tierversuchen, eine Rolle beim Menschen ist nicht gezeigt. [4, 5]
  • BELEGTDMT senkte in einer Phase-IIa-Studie mit 34 Personen die Depressionswerte nach zwei Wochen stärker als Placebo. Die Studie ist klein, die Verblindung wurde nicht geprüft, und mehrere Autorinnen und Autoren arbeiteten für den Hersteller. [8]
  • BELEGTDMT erhöht Blutdruck, Herzfrequenz, Pupillenweite und Körpertemperatur. So zeigte es eine doppelblinde Studie mit 11 Personen von 1994. [6]
  • FACHKONSENSIn Kombination mit bestimmten Medikamenten, etwa SSRI-Antidepressiva, kann ein Serotonin-Syndrom entstehen, das in schweren Fällen lebensbedrohlich ist. [9, 10]
  • NICHT BELEGTDMT ist als Medikament gegen Depression einsatzbereit. Es gibt bisher nur frühe Studien und keine Zulassung. [8]

BELEGT: Studie, Behörde oder Norm. FACHKONSENS: übereinstimmende Empfehlung anerkannter Stellen. PRAXISWISSEN: verbreitete Praxis ohne belastbare Studie. NICHT BELEGT: oft behauptet, aber ohne Beleg.

Häufige Fragen

Was ist DMT einfach erklärt?

DMT steht für N,N-Dimethyltryptamin. Es ist ein Stoff aus der Gruppe der Tryptamine, der in Pflanzen, Tieren und in Spuren im menschlichen Körper vorkommt [4, 10]. Er verändert die Wahrnehmung stark und kann Halluzinationen auslösen [10]. In Deutschland gehört DMT zu den nicht verkehrsfähigen Betäubungsmitteln in Anlage I des BtMG [1].

Ist DMT in Deutschland legal?

Nein. DMT steht in Anlage I des Betäubungsmittelgesetzes, also bei den nicht verkehrsfähigen Betäubungsmitteln [1]. Anlage I erfasst auch Zubereitungen und Pflanzen mit dem Stoff, wenn ein Missbrauch zu Rauschzwecken vorgesehen ist [1]. Wer DMT ohne Erlaubnis besitzt, herstellt oder damit handelt, dem drohen Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe [2]. Stand der Prüfung: 26.10.2026.

Produziert der menschliche Körper DMT?

DMT lässt sich in menschlichen Körperflüssigkeiten nachweisen, das zeigt eine Auswertung von 69 Studien [4]. Das nötige Enzym INMT fand ein Forschungsteam auch in menschlichem Hirngewebe [5]. Wie viel DMT im menschlichen Gehirn vorkommt und wozu, ist aber unbekannt [4]. Ein wiederholbarer Zusammenhang mit psychiatrischen Diagnosen wurde nicht gefunden [4].

Schüttet die Zirbeldrüse DMT aus?

Das ist beim Menschen nicht belegt. In Ratten wurde DMT in Flüssigkeit aus der Zirbeldrüse nachgewiesen [4]. In einer Studie von 2019 bildeten Ratten aber auch ohne Zirbeldrüse DMT im Gehirn, ihre Werte lagen sogar höher [5]. Der Übersichtsartikel von 2018 fordert weitere Forschung, die Rolle der Zirbeldrüse ist offen [4].

Was ist der Unterschied zwischen DMT und Ayahuasca?

DMT ist ein einzelner Stoff. Ayahuasca ist ein Trank aus Südamerika, der aus der Rinde der Liane Banisteriopsis caapi und den Blättern des Strauchs Psychotria viridis hergestellt wird [9]. Die Blätter liefern DMT, die Liane Beta-Carboline, die den Abbau von DMT durch das Enzym MAO hemmen [4, 9]. Die Wirkung hält beim Trank rund vier Stunden an [10].

Hilft DMT gegen Depressionen?

Das ist offen. In einer Phase-IIa-Studie mit 34 Personen sank der Depressionswert nach zwei Wochen in der DMT-Gruppe um 7,35 Punkte stärker als unter Placebo [8]. Die Studie war klein, Verblindung und Erwartungen wurden nicht geprüft, und mehrere Beteiligte arbeiteten für den Hersteller [8]. Eine Zulassung als Medikament gibt es nicht.

Welche Risiken hat DMT?

DMT erhöht Blutdruck und Herzfrequenz [6, 10]. Häufig berichtet werden beängstigende Erfahrungen, außerdem steht DMT im Verdacht, an psychotischen Symptomen beteiligt zu sein [10]. Mit bestimmten Medikamenten kann ein Serotonin-Syndrom entstehen [9, 10]. Illegal gehandelte Ware ist oft verunreinigt [10]. Im Notfall gilt: 112 anrufen.

Ist DMT dasselbe wie 5-MeO-DMT?

Nein. 5-MeO-DMT ist ein eigener Stoff mit einer zusätzlichen chemischen Gruppe und steht im BtMG als eigener Eintrag in Anlage I [1]. Ein Übersichtsartikel zu Ayahuasca beschreibt einen Todesfall nach einer Zubereitung, die 5-MeO-DMT enthielt [9]. Meldungen über DMT lassen sich deshalb nicht auf 5-MeO-DMT übertragen und umgekehrt.

Quellen

  1. Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de: Betäubungsmittelgesetz (BtMG), Anlage I (zu § 1 Abs. 1): nicht verkehrsfähige Betäubungsmittel, Gesetzestext, geltende Fassung, geprüft am 26.10.2026. Abgerufen am 26.10.2026.
  2. Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de: Betäubungsmittelgesetz (BtMG), § 29 Straftaten, Gesetzestext, geltende Fassung, geprüft am 26.10.2026. Abgerufen am 26.10.2026.
  3. United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC): Convention on Psychotropic Substances, 1971, Übereinkommen vom 21.02.1971, PDF mit Liste der Stoffe in Schedule I. Abgerufen am 26.10.2026.
  4. Steven A. Barker, Frontiers in Neuroscience: N,N-Dimethyltryptamine (DMT), an Endogenous Hallucinogen: Past, Present, and Future Research to Determine Its Role and Function, Übersichtsarbeit, 2018, Band 12, DOI 10.3389/fnins.2018.00536. Abgerufen am 26.10.2026.
  5. Jon G. Dean u. a., Scientific Reports: Biosynthesis and Extracellular Concentrations of N,N-dimethyltryptamine (DMT) in Mammalian Brain, 2019, Band 9, Artikel 9333, DOI 10.1038/s41598-019-45812-w. Abgerufen am 26.10.2026.
  6. Rick J. Strassman, Clifford R. Qualls, Archives of General Psychiatry: Dose-response study of N,N-dimethyltryptamine in humans. I. Neuroendocrine, autonomic, and cardiovascular effects, 1994, DOI 10.1001/archpsyc.1994.03950020009001 (Abstract gelesen über Europe PMC). Abgerufen am 26.10.2026.
  7. Christopher Timmermann u. a., Scientific Reports: Neural correlates of the DMT experience assessed with multivariate EEG, 2019, DOI 10.1038/s41598-019-51974-4. Abgerufen am 26.10.2026.
  8. David Erritzoe u. a., Nature Medicine: A short-acting psychedelic intervention for major depressive disorder: a phase IIa randomized placebo-controlled trial, online 16.02.2026, Band 32, S. 591-598, DOI 10.1038/s41591-025-04154-z. Abgerufen am 26.10.2026.
  9. Jonathan Hamill u. a., Current Neuropharmacology: Ayahuasca: Psychological and Physiologic Effects, Pharmacology and Potential Uses in Addiction and Mental Illness, Übersichtsarbeit, 2019, Band 17, Heft 2, S. 108-128, DOI 10.2174/1570159X16666180125095902. Abgerufen am 26.10.2026.
  10. drugcom.de: Drogenlexikon: DMT, Stand der Information Juni 2024. Abgerufen am 26.10.2026.
  11. TelefonSeelsorge Deutschland: TelefonSeelsorge: Startseite mit Rufnummern, Webseite, ohne Datumsangabe. Abgerufen am 26.10.2026.
  12. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG): Sucht & Drogen Hotline, Webseite, Stand 09.09.2026 laut Seitenangaben. Abgerufen am 26.10.2026.

Dieser Artikel ist redaktionelle Information und ersetzt keine individuelle Beratung. Hinweise und Korrekturen an info@templeofdesire.de.

Kommentare

Fragen, Erfahrungen, Widerspruch: Schreib es hier. Bitte freundlich und ohne Links.

Name und Text werden öffentlich angezeigt. Mehr in der Datenschutzerklärung.

Weiterlesen

Schreib auf, was du willst.

Neue Texte aus dem Magazin, selten und ohne Werbung von Dritten. Abmelden geht jederzeit mit einer Mail an info@templeofdesire.de. Mehr in der Datenschutzerklärung.